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Brutto Netto Rechner

Brutto-Netto-Rechner 2017

Sie haben einen neuen Job und das Gehalt hört sich wirklich gut an, doch Sie müssen dafür mehr arbeiten, längere Strecken fahren oder ähnliches und wollen überprüfen, ob sich das Gehalt dann immer noch rentiert?

Oftmals stellt man sich die Frage, wie viel Geld, das man sich erarbeitet, letztlich wirklich übrigbleibt. Dafür stellen wir Ihnen hier einen Brutto Netto Rechner zur Verfügung. Sie können alles ganz ordnungsgemäß ausfüllen und sich dann letztlich anzeigenlassen, wie viel von Ihrem hart verdienten Geld eigentlich übrigbleibt.

Zudem können Sie auch Kinderfreibeträge oder sonstige Ersparnisse berücksichtigen und kalkulieren, welche Steuerklasse die günstigste für Sie wäre, wenn Ihr Ehepartner in einer anderen Steuerklasse wäre. Doch dies sind alles Begriffe, mit denen man nicht immer etwas anfangen kann. Das wissen wir auch, sodass wir Ihnen nun die wichtigsten Begriffe und deren Bedeutung erklären werden.

In welcher Lohnsteuerklasse sind Sie?

Normalerweise können Sie dies Ihrer Gehaltsabrechnung entnehmen oder Sie wissen es so. Normalerweise befinden Sie sich in der Lohnsteuerklasse I, wenn Sie Arbeitnehmer sind und folgende weitere Eigenschaft erfüllen:
  • Ledig
  • Verwitwet ab dem übernächsten Jahr nach dem Tod des Ehepartners oder eingetragenen Lebenspartners
  • Geschieden
  • Verheiratet oder in einer Partnerschaft lebende, die dauernd getrennt leben
  • Verheiratet oder in einer Partnerschaft leben, jedoch ist der Ehepartner nur beschränkt in Deutschland steuerpflichtig, weil er beispielsweise im Ausland lebt.

In der Lohnsteuerklasse II sind Alleinerziehende, die zwar die Eigenschaften der ersten Lohnsteuerklasse erfüllen, aber einen zusätzlichen Anspruch auf Entlastungsbeträge für Alleinerziehende erhalten. Dadurch müssen diese dann etwas weniger Steuern zahlen.

In der Lohnsteuerklasse III befinden Sie sich, wenn der Verheiratete oder eingetragene Lebenspartner nicht in der Steuerklasse IV ist und zudem auch nicht dauernd mit Ihnen getrennt lebt. Das Gleiche gilt auch für Verwitwete, wobei es hier noch kleine Änderungen zu der Steuerklasse I gibt.

Wenn Sie beide unbeschränkt steuerpflichtig sind und auch nicht dauernd getrennt leben, dann kommen Sie und Ihr Partner in Lohnsteuerklasse IV. Normalerweise entscheidet man sich für diese Lohnsteuerklasse, wenn beide Partner in etwa dasselbe Geld verdienen.

Die Steuerklasse V gehört zu der Steuerklasse III. Wenn der Partner in Steuerklasse III ist, dann sind Sie in Steuerklasse V. Für diese Kombination entscheidet man sich in der Regel, wenn ein Partner mehr verdient als der andere.

Wenn Sie allerdings mehr als nur ein Arbeitsverhältnis haben, dann kommen Sie in die Steuerklasse VI.

Wenn Sie maßgebliche Entscheidungen in Ihrem Leben treffen, dann können sich die Finanzen auch stark verändern. Beispielsweise hat es massive Auswirkungen auf Ihre Abgaben, wenn Sie heiraten, ein Kind bekommen oder von einer gesetzlichen in eine private Krankenkasse wechseln. Darauf wollen wir nun genauer eingehen.

Fall 1: Sie heiraten

Wenn Sie vor haben zu heiraten, dann sollten Sie im Voraus zu einem Steuerberater gehen und sich beraten lassen, in welche Steuerklasse Sie gehen sollten. Hierfür müssen Sie Ihre Lohnabrechnungen mitbringen und eventuell auch weitere Fragen beantworten. Denn wenn Sie beide in etwa gleich viel verdienen, dann sollten Sie in Steuerklasse IV gehen. Da zahlen Sie dann beide etwas weniger Steuern.

Wenn der eine Partner aber dann deutlich mehr verdient, lohnt sich die Kombination sehr oft, dass der eine Partner dann in Steuerklasse III geht und der andere in V. Die Steuerklassen sind eigentlich letztlich egal, denn schließlich besagt dies nur, wie viel Geld automatisch monatlich von Ihrem Gehalt abgezogen wird. Denn wenn Sie zu viel Geld monatlich bezahlen, dann erhalten Sie auch das Geld am Ende des Jahres nach Ihrer Steuererklärung wieder zurück.

Fall 2: Sie erwarten ein Kind

Wenn Sie bald ein Kind erwarten, dann können Sie sich auch auf ein höheres Nettogehalt freuen. Denn dadurch erhalten Sie Kinderfreibeträge und zudem erhalten Sie auch Kindergeld. Für das erste Kind gibt es in der Regel immer etwas mehr Geld als für das zweite. Aber auch in solch einem Fall lohnt es sich, wenn man einmal zum Steuerberater geht.

Fall 3: Sie treten aus der Kirche aus

Ein weiterer Schritt, den Sie durchführen können, um weniger Abgaben zu haben, ist, aus der Kirche auszutreten. Die Kirchensteuer beträgt aber monatlich nur zwischen 10 und 20€. Bedenken Sie dabei aber, dass Sie in dieser Zeit nicht kirchlich heiraten können. Allerdings können Sie jederzeit der Kirche wieder beitreten, wodurch Sie dann auch wieder die Kirchensteuern zahlen müssen.

Fall 4: Sie wechseln in die private Krankenkasse

Auch dies hat einige Auswirkungen auf Ihr Netto-Gehalt. Denn je nachdem, wie viel Geld Ihre neue Versicherung verlangt, können Sie einiges sparen. Sie sollten aber nicht nur auf Grund der möglichen Ersparnisse die Krankenversicherung wechseln, sondern auch schauen, was denn für Leistungen wirklich mitinbegriffen sind.

Dafür haben wir Ihnen auf unserer Seite auch nochmal eine Seite zur Verfügung gestellt. Hier können Sie entweder direkt an einen Berater vermittelt werden oder Sie können gleich durch unseren Vergleich eine neue Versicherung abschließen.

Abschließende Worte

Die meisten Steuern können Sie auf jeden Fall sparen, wenn Sie eine Steuererklärung abgeben. Jedoch ist dies gar nicht so einfach, sodass Sie sich schon damit auskennen sollten. Im Internet gibt es etliche Anleitungen, wie dies funktioniert. Sie können aber auch ganz einfach Ihrer Steuererklärung zum Steuerberater geben, der dies ganz schnell für Sie ausfüllt.

Normalerweise ist es nämlich wirklich so, dass Sie einiges an Geld wieder zurückbekommen.

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