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Hundehaftpflicht

Hundehaftpflicht

Haben Sie einen besten Freund mit vier Pfoten? Dann ist dieser auf jeden Fall Haftpflicht versichert, sofern Sie sich in gewissen Bundesländern aufhalten. Allgemein können wir Ihnen auch nur dazu raten, denn Hunde können doch mehr Schaden anrichten, als Sie vielleicht zuerst meinen. Jedoch müssen Sie sich nicht für den nächstbesten Tarif entscheiden, sondern können unseren online Vergleich nutzen, damit Sie den passenden Tarif für sich finden.

Dadurch haben Sie etliche Vorteile, wie beispielsweise, dass Sie Geld sparen können oder zusätzliche Leistungen für dasselbe Geld erhalten. Da wir bereits mit einigen Versicherungen gesprochen haben und uns auch Informationen zu diesen beschafften, können wir nun auch hier ein sehr ausführliches Fazit ziehen und sind zu einem Ergebnis gekommen: man muss die Tarife vergleichen! Dies gilt nicht nur für die Hundehaftpflichtversicherung, sondern für alle anderen Versicherungstypen auch.

Wo ist eine Hundehaftpflichtversicherung Pflicht?

Wie bereits erwähnt, ist die Versicherung in einigen Bundesländern bereits verpflichtend. Wenn Sie dann keine Versicherung abgeschlossen haben und Ihr Hund einen Schaden anrichtet, weil dieser beispielsweise auf die Straße rennt, dann haben Sie das Problem, dass Sie nicht nur für den Schaden aufkommen müssen, sondern zugleich auch Bußgeld zahlen müssen und wir sind uns sicherlich einig, dass Sie dies eigentlich nicht wollen.

Wenn Sie aber eine Haftpflicht haben, dann sorgt diese dafür, dass die Folgekosten von Verletzungen an Menschen über die Versicherung beglichen werden. So entstehen keine finanziellen Engpässe bei dem Geschädigten oder eben bei dem Halter, was auch sehr wichtig ist, wenn Sie nicht eben mehrere tausende von Euros zahlen möchten.

Sie sollten jedoch auch wissen, dass solch eine Versicherung nicht flächendeckend notwendig ist. Die Versicherung ist folglich nicht festgeschrieben. Jedoch haben einige Bundesländer die Gesetze so verändert, dass man dort nun eine Haftpflicht für den Hund braucht. Hierzu zählt beispielsweise Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und auch Thüringen.

Die Versicherung kennt hier auch keine Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Hunderassen, was wohl auch daran liegt, dass man einige Rassen gar nicht so genau bestimmen kann.

Der Jahresbeitrag ist ohnehin schon sehr gering, sodass man sich hier definitiv nicht beschweren kann, wenn dann beispielsweise eine Deckungssumme von bis zu 5 Millionen Euro abgedeckt wird.

Worauf sollten Sie bei der Hundehaftpflicht achten

Achten Sie auf jeden Fall darauf, ob Auslandsschäden auch übernommen werden. Das Gleiche gilt auch für die Deckungssumme. Experten empfehlen hier mindestens 5 Millionen Euro Deckungssumme. Der Beitrag erhöht sich dabei nur minimal. Jedoch könnte ein Schadenfall ohne Versicherungsschutz Ihren finanziellen Ruin bedeuten.

Wenn Sie mal den Hund zu Bekannten geben oder jemanden dafür bezahlen, dass die Person mit dem Hund Gassi geht, dann brauchen Sie auch den Versicherungszusatz, dass Fremdhüter auch mitversichert sind.

Wenn Sie Ihren Hund auch ab und an ohne Leine führen, dann wird auch hierfür ein Zusatz fällig. Denn der Hund kann immer mal vom Instinkt angetrieben dazu ermutigt werden, etwas Blödes zutun.

Aber auch Mietsachschäden sollten mitinbegriffen sein. Dies kommt vor, wenn der Hund beispielsweise die Wohnungstür zerkratzt oder ein anderes Missgeschick passiert. Ob Sie Operationen auch miteinschließen, bleibt Ihnen überlassen. Da diese teilweise sehr teuer werden können, würden wir es aber schon empfehlen.

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